Über uns
Im Jahre 1997 wurde der Verein VfRuT Turbine Mathe gegründet und er führte Mathematik-Studenten, die die Hobbies Fußball, Kartenspielen und Saufen hatten, zusammen.
Damit ihr euch ein besseres Bild über uns machen könnt,
folgen jetzt die Portraits, die in den Anfangszeiten der Turbine entstanden
sind. Hierbei hat jedes Mitglied der Turbine das Portrait eines anderen
erstellt. Die Ämter wurden dabei den heutigen Ämtern angepasst.

Gerade die weiblichen Fans fieberten sehnsüchtig dem Augenblick
der Veröffentlichung der Portraits entgegen.
Es werden alle Spieler mit Foto und Charakterisierung der Öffentlichkeit
vorgestellt. Im Anschluss wird
hier die Mannschaft des 2. Jahrtausends präsentiert.
Name: "Sofa"
Nummer und Position: 00/ Ersatztorhüter, Ergänzungsstürmer ...
Größe: > 190cm
Geb.-Dat.:11.7.75
Telefon: zwei
Aufgabenbereich: -
Persönlicher Werdegang: aufgewachsen im Sauerland, seit Herbst 1995 Student
der Mathematik (Diplom) mit Nebenfach Informatik, seit 1998 im Club der
Doppelkopfverrückten, Gründungsmitglied der Turbine, Fan des Iserlohner
Eishockeyclubs
Sportlicher Werdegang:
vom Hockey zur Turbine
Sportliche Charakterisierung:
spektakuläre Eigentore, mal Torhüter der
Extraklasse (Internationales Turnier), mal Sack Reis (Jura Turnier), bei
Temperaturen von über 20°C einsatzbereit
Stärke:
Oma Solo
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Name: Jochen "Pilsnator" Zahn
Nummer und Position: 1/ Torhüter
Größe: unglaublich gross
Geb.-Dat.: 06.02.74
Telefon: ???
Aufgabenbereich: Festausschuss
Persönlicher Werdegang:
Als Mick Jagger am 6.2.74 in Ibbenbueren geboren. Man munkelt, sein
erstes Wort war "satisfaction". In der Schule im katholischen Mettingen
lernte er früh, Anstand mit dem Bierkonsum in
Einklang zu bringen. Die dichterischen und sängerischen Qualitäten waren
angeboren. Nach erfolgreichem Pilsnatorabitur absolvierte er seinen Zivildienst.
Seine Ziele waren von Anfang an klar definiert: Torhüter bei der Turbine.
Nebenbei absolviert er erfolgreich sein Studium (Mathematik und Sowi).
Seine späteren Schüler werden schnell lernen, dass Mathematik stark mit
Doppelkopf und Pils verbunden ist.
Sportlicher Werdegang:
Die sportliche Kariere begann früh als Tischtennisminimeister.
Als
Kreisläufer der Jugendoberligahandballer beim AC Ibbenbueren legte er
die Grundlagen für seine heutigen sportlichen und menschlichen Qualitäten.
Nebenbei erwarb er als Handballlehrmeister neben anderen Turbinespielern eine Trainerlizenz. Als
Torwart der Turbine hat der Pilsnator seine sportlichen und gesellschaftlichen
Ziele schnell erreicht und befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Kariere.
Sportliche Charakterisierung:
Reflexstark auf der Linie, körperbetont fängt er jede Flanke im
Strafraum ab, auch als Stürmer äußerst geeignet, oder sprechen zwei Tore in seinem ersten Spiel als Stürmer dagegen?
Stärke:
Stimmungskanone, Trinkfestigkeit nach dem Spiel, Organisationstalent
für Parties und gesellschaftliche Angelegenheiten der Turbine.
Fazit: Turbine ohne Pilsnator unvorstellbar.
Nachruf: Im April des Jahres 2000 verlor die Turbine mit Jochen ("Pilsnator") bei einem tragischen Verkehrsunfall einen sehr guten Freund und stets liebenswerten Mannschaftskollegen. In unserer Erinnerung wird dieser außergewöhnliche Mensch aber weiterleben, was auch dieses, vor seinem Tod erstellte, Portrait dokumentieren soll.
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Name: Name: Enno Mellies alias Alemao
Nummer: 2
Position: Innenverteidigung
Größe: Turbinestandardmaß
Gewicht: 75 - 77 Ostfriesenkilos
Telefon: 0251 /391671
Aufgabenbereich: Festwart
Persönlicher Werdegang:
- Grundschule Leybuchtpolder
- Gymnasium Norden
- Zivi Jugendherberge Greetsiel
- Studium Mathematik mit Nebenfach Skat, Doko, Skat,
Papa George, Doko, BWL und Skat
Sportlicher Werdegang:
- Stammverein: SV Leybuchtpolder
- aufgrund überdurchschnittlicher Leistungen ging es
irgendwann über den großen Deich zu Real FC Norden
und Benfica Süderneuland
- ablösefrei ( bis auf eine Flasche Küstennebel ) führt
ihn sein Weg in die Fußballbucht Turbine Mathe
Sportliche Charakterisierung:
- Elfmeterschütze
- bügelte die Stockfehler des Präsidenten aus
- zweikampfstark, insbesondere im direkten
Zweikampf mit Ulf K.
- fairer Sportsmann
- untunnelbar (Wadenumfang: 58 cm)
Stärke:
- hinreichende Bedingungen für Bang-Bang-Steuerungen
Fazit:
- klasse Typ
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Name: Edgar "Eddi" Rewer
Nummer und Position: 5, Libero und Mittelfeldmotor auch Vorstopper
und
Manndecker sowie Stuermer
Größe: > 190cm
Alter: 25 Jahre + ein paar Monate (das bleibt die naechsten Jahre auch so)
Telefon: 0251/236???oder eine Nummer in Ottenstein (02561/xxx, einfach mal probieren, soviele gibt es da nicht)
Aufgabenbereich: Co-Trainer
Persoenlicher Werdegang:
geboren, Schule, irgendwie Abitur (in dieser Zeit
vermutlich auch das Doppelkopf- und Skatspiel erlernt), seit Herbst 1993 ordentlicher Student der Mathematik (Diplom) mit Nebenfach BWL (hierbei sein Doppelkopf- und Skatspiel verfeinert), Gruendungsmitglied der Turbine Mathe, Gewinner des ersten Turbine Doppelkopfturniers
Sportlicher Werdegang:
FC Ottenstein F-Jugend
FC Ottenstein E-Jugend,
FC Ottenstein D-Jugend,
FC Ottenstein C-Jugend,
FC Ottenstein B-Jugend,
FC Ottenstein A-Jugend,
FC Ottenstein 4.Mannschaft
FC Ottenstein 3.Mannschaft,
FC Ottenstein 2.Mannschaft,
FC Ottenstein 1.Mannschaft,
zwischen diesen drei Mannschaften wechselte er meist verletzungsbedingt munter hin und her, bevor er sich dann seinen Traum erfuellen konnte und Stammspieler wurde bei der TURBINE MATHE.
Sportliche Charakterisierung:
Wie man schon an seinen Spielpositionen erkennen kann, haben wir es hier mit einem Universaltalent zu tun, das ueberall eingesetzt werden kann und immer gefaehrlich ist. Stets spielt er sehr mannschaftsdienlich und konnte schon des oefteren Spiele herumreissen. Besonders sei hier auf die Athletik des Sportlers hingewiesen, ohne die diverse Flankenlauefe und sonstige Vorstoesse zum Scheitern verurteilt gewesen waeren. Schliesslich kommt noch die enorme Erfahrung, die dieser Spieler allein schon aufgrund seines Alters mitbringt, hinzu.
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Name: Markus Baltzer
Künstlername: "Sammer"
Nummer/Position: Nr. 6/Pos: [offensives Mittelfeld,Sturm]
Geburtsdatum: 23.09.74
Aufgabenbereich: Kassenpruefer
Sportlicher Werdegang:
Er fing 1981 als DAS Leichtathletiktalent beim
TV Beckum an. Gleich in der ersten Trainingsstunde entdeckten seine Übungsgruppenleiter besondere Fähigkeiten im Weitsprung und auf der Kurzstrecke. Als nach einigen Jahren sein Können so richtig ausgereift
war, kamen die Titel wie von selbst: Kreismeister im Weitsprung 86
und 87. 1987 sogar Westfalenmeister. Niemand kann sagen, warum dieser Mann nicht in Sevilla 1999 am Start war. Beim TC Beckum hat er 1984 angefangen, sich in einer zweiten Sportart einen Namen zu machen. Als Tennisspieler lehrte er alle Gegner in der ersten und zweiten Bezirksklasse das Fürchten. König Fußball kam bei ihm nur in der Schulmannschaft vor. Umso erstaunlicher ist es, dass er dort seine Fähigkeiten im Mittelfeld
so gut ausbauen konnte. Ein Tor, von dem noch heute alle Fußballsachverständigen in Beckum schwärmen, brachte der Schulmannschaft den Bezirksmeister-Titel. Im Studium begann dann die wichtigste Zeit in der Sportkarriere des Markus Baltzer. Als Gründungsmitglied der Turbine behauptete er
von Anfang an seinen Stammplatz im offensiven Mittelfeld. Als teuerster Transfer der Vereinsgeschichte ging sein Wechsel in das Land des Weltmeisters, nach Besancon, ein. Auf der einen Seite verfeinerte er hier seine Fußballkünste, auf der anderen zeigte er der
dortigen Nationalmannschaft die Tricks, die sie zu ihrer Titelverteidigung brauchen werden.
Persoenlicher Werdegang:
Markus studiert Mathe und Geschichte auf Lehramt, ist aber auch noch
im Diplomstudiengang Mathe mit Nebenfach BWL eingeschrieben. Desweiteren
ist er Gründer der Bartträgerfraktion am RHW (Matze ist zeitweiliges Mitglied, Holle wird noch überredet). Wie es sich für einen
guten Turbiner gehört, sind natürlich auch gute Doppelkopfkenntnisse vorhanden.
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Name: Frank
Geb.-Datum: 4.4.75
Nummer: 7
Position: Libero
Aufgabenbereich bei der Turbine: Präsident
Größe: >1,90 (bei aufrechter Haltung, doch dem Druck der Öffentlichkeit
als Präsident ist schwer standzuhalten)
Telefon: ja, und die Grundgebühr is´ auch scho´ drin
Persönlicher Werdegang:
geboren in Münster; Skat- und Doppelkopfinternat Hiltrup; Abitur; untergegangen
als Al Bundi; seit WS 95\96 ordentlicher Student (Mathe, Sowi und neuerdings "Malen nach Zahlen"-Physik); zusammen mit der Turbine wieder
auferstanden; schaffte dann endlich den Sprung aus der Bedeutungslosigkeit
durch die Wahl zum Präsidenten des Weltclubs Turbine Mathe
Besonderheiten:
enger Kontakt zur Tierwelt: 1.Bibo (ehemaliger Spitzname aufgrund seiner
damaligen Lockenpracht), 2. Primimaus als Freundin, 3. Hasenzahn Mehmet
Scholl ist sein Lieblingsspieler (daher auch sein Name bei der Turbine)
Sportlicher Werdegang:
Hobbykeller des Elternhauses; TUS Hiltrup F-, E- und D-Jugend (Fußball);
TUS Hiltrup (Tischtennis); Turbine Mathe; Zukunft: Rhein Fire?
(aufgrund seiner extrem starken Fieldgoalqualitäten)
Sportliche Charakterisierung:
erwarb sich sein fußballerisches Potential in der Talentschmiede des
TUS Hiltrup (ließ aber leider das Kurz-Flach-Paß-Training aus);
merkte schon früh seine Vorliebe, die Bälle lieber über das Netz zu schlagen,
daher der Start einer bemerkenswerten TT-Karriere (Kreismeister, zahlreiche
Vereinsmeistertitel und Anwesenheit, als deutsche Doppelpaarung den bisher
einzigen WM-Titel holte); "satt vom Erfolg" verließ er vor ca. 6 Jahren
die internationale TT-Schaubühne und kehrte zurück auf den Rasen, der die
Welt bedeutet; hat mit der Turbine jetzt endlich die Mannschaft gefunden,
mit der er auch in fußballerischer Hinsicht den ersehnten Durchbruch schafft
Markenzeichen:
perfekte Jahresrückblicke auf der JHV; Symbiose seiner langen weiten
Pässe in den absolut freien Raum und der langen Kommentare (bzw. Rechtfertigungen),
solange der Ball in der Luft ist; Charakterisierungen von Spielerfrauen
("die Einäugige unter den Blinden!")
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Name: Peter "Petinho" Wimber
Nummer/Position: 8 / linkes Mittelfeld
Größe: 188 cm
Geb.-Datum: 17.11.72 (uralt)
Telefon: mit Schnur
Aufgabenbereich: Abteilung Oeffentlichkeitsarbeit
Persoenlicher Werdegang:
Petinho (z.dt.: Peterchen) wurde am 17.11.1972 in Drensteinfurt geboren. Deutschland war Fußball-Europameister, König Franz amtierte und mit Günter Netzer zelebrierte. Beste Voraussetzungen also für den kleinen Peter, der wohlbehütet aufwuchs und bereits in jungen Jahren seinen Fußballidolen im SV Drensteinfurt nacheiferte. Er durchlief in seiner Jugendzeit die Jugenden E bis A in seinem Verein und entwickelte hier seine unnachahmliche Technik, die bis heute Fußballstadien in Ekstase versetzen kann.
Dem aufkeimenden Handballboom zu Anfang der Achtziger Jahre konnte sich Petinho nicht entziehen und spielte kurze Zeit für die DJK Olympia Drensteinfurt. Als der Erfolg zu groß wurde, widmete sich Peter aber wieder ganz dem Fußball. Bis zum Abitur lief Peters Schulzeit ebenfalls kontinuierlich. Dem Vaterlande konnte Peter leider nicht dienen, und folglich begann er mit der Ausbildung zum Mathematisch-technischen Assistenten in Ahlen bzw. Ahaus. Fußball sollte auch weiterhin seine Leidenschaft bleiben. Er schrieb eine Art modernes Märchen, als er sich aus der dritten Herrenmannschaft hochkämpfte in die zweite und schließlich auch für die erste Mannschaft Drensteinfurts unverzichtbar wurde. Seit 1995 studiert Peter an der Uni Muenster Mathematik, Informatik und neuerdings Physik. Leider ist Doppelkopf noch nicht anerkanntes Studienfach, denn Peter könnte sicherlich das Grundstudium überspringen und wie alle anderen Turbiner auf diesem Gebiet wissenschaftlich arbeiten.
Sportliches:
Peter verfügt über eine brilliante Schußtechnik mit seinem
linken Fuß. Er ist jedoch dank körperlicher Robustheit jedoch auch im Defensivbereich im linken Mittelfeld einsetzbar. Unantastbaren Ruhm erlangte Petinho durch seinen Treffer zum 1:0 gegen die SVD Hobbies, dem allerersten Turbinespiel, als er nach Flanke von rechts den Ball in die Maschen des gegnerischen Gehäuses köpfte. Dieses ist ebenfalls das bisher einzige Kopfballtor der Turbinehistorie. Die Turbine-Generalversammlung ernannte Peter zum Leiter des Resorts Öffentlichkeitsarbeit. Somit ist Peter für die Betreuung
der Homepage verantwortlich.
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Name: Name: Burkhard "Youri" Düser
Nummer: 9 (wie der echte Youri)
Position: überall, wo man grätschen kann
Größe: 1,98 cm
Schuhgröße: fast 50
Geb.Datum: 06.09.1975
Aufgabenbereich: Trainer (bzw. Mannschaftsaufsteller)
Persönlicher Werdegang:
Nur der Legende nach soll das erste Wort des kleinen Burkhards "Schalke"
gewesen sein. Wie die Insider wissen, war es stattdessen "Sauerkraut", die
Lieblingsspeise Burkhards, die unter Freiwerden eines bestialischen Gestanks
aus Weißkohl hergestellt wird, der so wunderbar in Youris Heimat - der
Soester Boerde (zum Teil über 90 Bodenpunkte) - gedeiht.
Der reichliche Genuß dieses Wundermittels ließ Youri prächtig gedeihen, und
seiner Entwicklung schienen keine Grenzen gesetzt. So kam es, dass sich der
jugendliche Youri eines Nachts auch von der Schwerkraft lossagte, und seinen
ersten und bislang einzigen Flugversuch während einer Jugendfreizeit
unternahm.
Dieser Übermut wurde jedoch prompt mit einem dreifachen Kieferbruch und dem
Verlust von sechs Backenzähnen bestraft und - fast noch schlimmer - mit fast
vierwöchigem Verzicht auf Nahrung, die man nicht durch verdrahtete Zähne
schlürfen konnte.
Der zweite Lebensinhalt von Youri oder "Doctor Snuggles" - wie er vor allem
von seinen drei älteren Brüdern genannt wird - ist der FC Schalke 04.
Natürlich ist er Dauerkartenbesitzer und wird sogar auf einem Baustein der
neuen Schalker Arena verewigt sein. Ob das Not tut? Des Weiteren ist Youri
natürlich auch ein begeisterter Kartenspieler, wie es sich für einen echten
Turbiner gehört.
Völlig unverdient und nur durch die Mithilfe seiner Brüder konnte er sich
jeglichem Wehr-, Zivil- oder Putzdienst entziehen, obwohl dies sicherlich
eine hilfreiche Erfahrung für sein Traineramt hätte sein können. So führte
es Youri direkt nach dem Abitur nach Münster. Dort lebt er im
Bermuda-Dreieck zwischen MäcDöner, Hamburger-Point und Papa George, wobei
Letzterer wahrscheinlich schon fast so oft das Essen für Youri bereitet hat
wie seine eigene Mutter.
Sportlicher Werdegang:
Die damals noch kleinen Fußballschuhe schnürte Burkhard zum erstenmal für
Rot-Weiß Westönnen. Nachdem er in seinem ersten Spiel drei Tore als Rechtsaußen
schoß, verbannte man ihn in die Defensive. In dieser Position blieb er
auch für den Rest seines Fußballlebens bis in heutige Turbine-Zeiten.
Zwischendurch wird der sportliche Lebenslauf noch durch einige Jahre
Tischtennis beschmutzt. Diesen seltsamen Sport übt er jedoch nur noch einmal
im Jahr bei den Vereinsmeisterschaften aus. Und nach zwei Spielen
(Doppel-K.O) kann er sich meist angenehmeren Dingen widmen.
Der größte Meilenstein in Youris Sportlerleben ist zweifellos die
Mitgliedschaft in der Turbine Mathe. Als Mitbegründer war er unter anderem
maßgeblich an der Namensfindung beteiligt (angeblich hat er mal auf einem
Turnier gegen Turbine Potsdam gespielt). Bald schon stieg er zum
Spielertrainer auf und ist seitdem allen Turbinern ein Vorbild in Moral,
Einsatz und Zweikampfstärke.
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Name: Christian "Hoeness" Schroeder

Nummer und Position: 10/Spielmacher
Telefon: Kann wegen der Vielzahl weiblicher Anrufe hier nicht veroeffentlicht werden
Aufgabenbereich: Kassenwart
Persoenlicher Werdegang:
geboren, Schule, irgendwie Abitur (in dieser Zeit vermutlich auch das Doppelkopf und Skatspielen erlernt), Ausbildung zum Bankkaufmann, seit Herbst 1995 ordentlicher Student der Mathematik (Diplom) mit Nebenfach BWL, Gruendungsmitglied der Turbine, Tennistrainer und demnaechst Animateur.
Sportliche Charakterisierung:
Selbstbewusst, ballsicher, manchmal etwas ballverliebt, torgefaehrlich, den Gegnernerscheint seine souveraene Art ueberheblich bis arrogant.
Staerken:
Das Dribbling an der Mittellinie, der Besuch des Solariums sowie das ausgeprägte Feiern in Münsters Szene-Discotheken. Bewies beim ersten Skat-Turnier der Turbine seine Vormachtstellung auf diesem Gebiet.
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Name: Jörg "Auge" Hetmank
Er hört aber auch auf die etwas orientalisch anmutenden Namen:
"GutesAuge!" und
"DawollenwirmaleinAugezudrücken."
Nummer/Position: 11 / (Zentrales) Mittelfeld; hinter den Spitzen
Größe: Wie jeder Turbinespieler ist Auge einer der "Groessten".
Geht es aber um die Länge, liefert er sich mit Heidi, Tech und
Diego einen erbitterten Kampf um die "Rote Laterne".
Geburtsdatum: 13.6.1975
Telefon: Als MitWGler von Don Juan (alias Hoeneß) hat man besser kein
Telefon oder sonst eine Geheimnummer.
Aufgabenbereich: Vize-Franz / Klein-Mehmet
Persönlicher Werdegang:
Das erste was Auges "Auge"nlicht erblickte war der Kreissaal
im 8 km von Bramsche entfernt gelegenen Thüne.
Nachdem er seine Lauftechnik perfektioniert hatte, kam ihm die
Einschulung 1981 zum Start seiner Fußballerkarriere gerade
recht. Im Zuge seines Konditionstrainings schickte ihn sein
Trainer jeden Morgen in die Grundschule nach Bramsche.
Nachdem dem seine Zeit dort (und die 8 km konditionstechnisch)
ausgereizt waren, zog es ihn ans Franziskus Gymnasium (hierbei
handelt es sich nicht um des Kaiser's Fußballinternat) ins
entfernte Lingen, wo er neun Jahre später seine schulische
Laufbahn erfolgreich beendete.
Nach der Schule ließ sich sein Studentenleben zunächst ruhig
an, bis er dann das Laster persönlich kennen lernte.
Zunächst nur in Gestalt seines kleinen Bruders (Sofa), mit dem
er eine WG bezog. Doch dieser machte ihn schnell mit seinem
Meister (Hoeneß) bekannt und überredete Auge mit Engelszungen
eine (besser bekannt unter "DIE") 3er WG zu beziehen.
So lernte er auch das Leben von einer ganz anderen (der
Lotter-) Seite kennen, blieb aber trotzdem seinen Idealen treu
und steht somit heute mitten im Diplom.
Sportlicher Werdegang:
Wie schon erwähnt startete Auge seine aktive Laufbahn im Jahre
des Herren 1981 in der bramscher Jugend.
Auf Grund seines Talentes legte man ihm nahe die Pampersbomber
zu überspringen und gleich in der F-Jugend durchzustarten.
Nur wegen seiner Spielstärke erkannte man zwei Jahre später,
dass er doch wohl in die E-Jugend zu wechseln hätte.
Dieses Prozedere vollzog sich dann auch in den nächsten 10
Jahren, in denen er Bramsche treu blieb, bis er in die 1.
Seniorenmannschaft wechselte.
In all dieser von technischem Fortschritt und konditionellem
Ausbau geprägten Zeit sticht doch ein Ereignis, das für alle
Ewigkeit Auge's Position auf dem Feld besiegelte, heraus.
Und zwar trug sich während eines heißen Sommers im Jahre 1983
im hohen Norden Folgendes zu:
Im Zuge einer Talentsichtung besuchte "Klein Jörg" die
Dieter Burdenski Fußballferienschule.
Er schlug sich dort sehr tapfer und alle waren von seinen
Leistungen mehr als angetan, was ihm auch eine Ehrenurkunde
einbrachte.
Nur eine Legende will uns glauben machen, dass sich dort
damals Folgendes abspielte:
Eines Tages stand die im Camp übliche physiologische
Untersuchung an.
Die Ärzte waren zufrieden mit Auge's Fitness, mussten aber
entsetzt feststellen, dass er die für einen Profitorhüter in
großen Toren (7,32x2,44) dringend empfohlene Mindestgröße
in diesem Leben nicht mehr erreichen wird.
Also entschloss man sich schweren Herzens, ihn ein Dorf
weiter zur Konkurrenz in die Icke Häßler Talentschmiede zu
schicken, die er schließlich mit Auszeichnung abschloss.
Diese in der Tat außergewöhnliche fußballerische Ausbildung
machte ihn dann auch nach Ablauf der Jugendwechselsperre zum
Wunschkandidaten sämtlicher Trainer der Nachbarvereine, was
sich in dem nun folgenden "Bäumchen-wechsel-Dich"-Spiel
widerspiegelt:
-93/94 1.Mannschaft Bramsche
-94/95 2.Mannschaft Lingen
-95/99 1.Mannschaft FC Leschede + Freundschaftsspiel gegen
den SV Meppen
-99/00 1.Mannschaft Bramsche
-00/01 ???
Natürlich bleibt solch ein Talent auch den Spähern des
universitären Eliteclubs Turbine nicht verborgen, so dass er,
sobald er sich für das Mathematikstudium immatrikuliert hatte,
von den Turbineverantwortlichen gedraftet wurde.
Da man als Turbiner natürlich auch mit kleineren Bällen
umgehen kann, verschrieb sich Auge als Ausgleich von 1986 bis
1994 dem "Weißen Sport".
Als er das Ganze eine Nummer kleiner auch mal im Squashcenter
austesten wollte, musste er jedoch leidvoll erfahren, dass so
ein Gummiball sehr schnell & hart sein kann und genau auf das
menschliche Auge passt.
Damit endete sein Ausflug in die Welt des Hand-Auge-Koordinationssports.
Sportliche Charakterisierung:
Wie auch Tech gleicht Auge seine körperlichen "Defizite" durch
Laufpensum und Einsatz dreimal wieder aus.
Nur Spötter und Neider bezeichnen ihn dabei als "Giftzwerg/
Rumpelstielzchen" auf dem grünen Rasen.
Tatsache aber ist, dass er, was die Motivation angeht, lediglich
immer einer der Größten bei der Turbine ist.
Und wen wundert's, Jörg hat immer ein Auge für den freien
Mann.
oben

Name: Matthias "Holle" Hollekamp
Nummer/Position: 17/Lüftchen (Sturm kann man nicht sagen, da ein Sturm eine Windgeschwindigkeit > 0 haben muss)
Größe: Durchschnitt
Geb. Datum: 10.01.73
Telefon: 0251********
Aufgabenbereich:
Holle ist einer der wichtigsten Personen im Turbine Alltag.
Er hat als Kartenwart dafür zu sorgen, dass bei jeder nur denkbaren
Gelegenheit ausreichend Doko- und Skat-Spiele vorhanden sind.
Persönlicher Werdegang:
Ist kaum mehr nachzuvollziehen, man munkelt, dass er
als Findelkind vor der Tür des Mathegebäudes abgegeben worden ist, und seit
dem sein Leben dort führt. Nach dem er dort sein sehr ausgdehntes Mathe-Studium durch das eine oder andere Kartenspiel finanzierte, kam er dann zur
Turbine und versucht dort sein Bestes. Anderen Berichten zufolge hat man
Holle auch schon nahe der holländischen Grenze auf einigen Fußballfeldern
rumstehen sehen, was aber noch nicht bewiesen wurde.
Sportliche Charackterisierung:
Matthias ist im Training immer wieder für ein
Tor gut, im Spiel ist es ihm leider nur einmal vergönnt gewesen, direkt vor
der Torlinie angspielt zu werden. Vielleicht sollte er mehr Fernschuesse
trainieren, dann könnte er u.U. einen weiteren Treffer erziehlen, ohne viel
zu laufen.
Leider ist er sehr verletzungsanfällig, denn er knickt pro Training
mindestens einmal um.
Stärke:
Doko, Skat, Wetten, Labern, Studieren.
oben
Name: Christoph "Tech" Mertens 
Nummer und Position: 18/Fluegelflitzer
Größe: weit unter 180 cm (man munkelt, er waere froh, wenn er in seinem Leben noch die
Größe von Icke Haessler erreichen koennte)
Geboren: jau
in: Krankenhaus
Aufgabenbereich: Zeugwart
Persoenlicher Werdegang:
geboren und seitdem nicht mehr gewachsen; in der Schule war er an keinem Kartentisch zu finden, da er die Karten auf dem Tisch nicht sehen konnte; mit viel Verhandlungs-Geschick hat er aber damals immer schon alle Schulmannschaften mit guenstiger Sportkleidung versorgt und so fiel ihm der Einstieg in das Turbineamt des Zeugwarts auch nicht schwer; nur so ist es zu erklaeren, dass er ein gutes Abitur gemacht hat und zum Wintersemester 1995/96 sein Studium der Mathematik aufnehmen durfte; seitdem wurde er auch an keinem Tisch zum Kartenspielen gesehen, aber wenn er als Gruendungsmitglied zur Turbine gerufen wird, ist er immer zur Stelle.
Sportlicher Werdegang:
unbekannte Vereine in der Bezirksklasse und Kreisliga A, dann zum Weltverein
Turbine-Mathe
Sportliche Charakterisierung:
-
flitzt die Linie rauf und runter
-
immer anspielbar an der Eckfahne (wenn er auch nicht da ist, er kommt auf jeden Fall als Erster da hin.
-
TECHnisch versiert, aber nicht sehr torgefaehrlich
- auch als Schiedsrichter taetig
Staerken: Laufen bis zum Umfallen, Schnelligkeit, Dribbling ohne Ball
Schwaechen: Laufen bis zum Umfallen, denn der Trainer hat Muehe, ihm
zu erklaeren, wo das Spielfeld zu Ende ist.
oben
Name: Cristian Rotter alias Diego

Nummer: 20
Position: Mittelfeld in allen Varianten
Größe: argentinisches Gardemass (wie sein Namensvetter>
Gewicht: 1,5 latino-zentner
Aufgabenbereich: -
Persoenlicher Werdegang:
-Grundschule Nordschule" in Siegen
-Fuerst-Johann-Moritz-Gymnasium in Siegen
-Bundeswehr in Schwalmstadt und Wolfhagen
-Ausbildung Bankkaufmann, Deutsche Bank, Siegen
-Mathematik- und BWL-Studium mit Schwerpunkten
im Skat-, DoKo- und GoGo-Bereich
Sportlicher Werdegang:
-Klassische Tennisausbildung im Siegerland
-Back to the latin roots: Parallele Karriere als Strassenfussballer
-Professionalisierung bei den legendaeren Partisanen, Helgersdorf
-Karrierehoehepunkt: Berufung in das Turbine-
Team
Sportliche Charakterisierung:
-Ballartist mit Kaempferqualitaeten
-"Katze" in der Halle
Staerke:
-extrem kommunikativ in allen Lebens- und Spielsituationen
Fazit:
-universell einsetzbar
oben
Name: Christian "Fluse" Ahrens

Nummer/Position: 23/defensives Mittelfeld, Verteidigung
Grösse: 1,95 m
Gewicht: sportliches Schwergewicht (sonst ein Leichtgewicht)
Geburtsdatum: 28.3.1975
Telefonnummer: 719???
Aufgabenbereich: Kapitän
Persönlicher Werdegang:
Fluse kam im nördlichen Westfalen auf die Welt. Nach den üblichen Pflichtübungen (Kindergarten, Schule, Abi, Dienst für's Vaterland etc.) verschlug es ihn in die schmucke Kleinstadt Münster. Hiermit begann seine grosse Karriere im Bereich der Turbine (die mathematisch Karriere eines jeden Turbiners muss nicht extra erwähnt werden).
Auch Fluse ist seit den Gründertagen dabei. Als Marketing-Chef hat er schon -Hand in Hand mit Tech- Einiges geleistet (Trikots, Schals ...). Das Kabinett-Stückchen wird die Vitrine der Turbine sein, die in Kürze in der Mathe-Cafeteria aufgehängt werden wird. Dort können dann Spielerfotos und die unzählig errungenen Pokale bewundert werden.
Neben Fussball widmet sich Fluse auch noch dem Tennis und Basketball.
Wenn Fluse mal nicht in Münster ist, vertreibt er sich die Zeit in Süd-, Nordamerika oder einem anderen Kontinent. Die als Sprachreisen getarnten Urlaube nutzt er, um seine Kenntnisse in spanischer Konversation (und nur in Konversation!) zu vertiefen.
Sportlicher Werdegang:
Schon in den Kinderschuhen bereitete Fluse seine sportliche Karriere vor. Fussball spielte er seit der F-Jugend. Mit 12 Jahren kam dann noch der weisse Sport, Tennis, hinzu. Seine Vorliebe für Basketball entwickelte sich in der Oberstufe. Immer noch betreibt er diese drei Sportarten: Tennis in der Heimat-Mannschaft, Basketball in einer Uni-Mannschaft und Fussball bei unserer Turbine !
Sportliche Charakterisierung:
Aufgrund seiner körperlichen Fitness schwebt Fluse auch noch nach der 85. Minute über den Platz (wie alle Turbiner). Neben dem Platz kommt er auch den ausserfussballerischen Verpflichtungen nach. (Schliesslich sind wir ja ein VfRuT !)
oben
Name: Matthias "Matze" Nolte

Nummer/Position: 99/Mittelfeld
Größe: 1,96 m
Gewicht: 94 kg
Geburtsdatum: 12.8.1974
Telefonnummer: da er versprochen hat, da mal länger
wohnen zu bleiben 0251/82???
Aufgabenbereich: Seelsorger
Persoenlicher Werdegang:
79-81 Kindergarten in Hille, Gruppe "Buntspechte" (daher wohl auch seine Vorliebe für gruene Jacken)
81-94 Schule; Abschluss Abitur
94/95 Zivildienst im hohen Norden
ab WS 95/96 Studium der ev. Theologie und Mathematik auf Lehramt
Vorlieben: Sprachenstudium 97 Graecum, 99 Hebraicum, seit 97 Schwedisch
Gruendungsmitglied der Turbine
Sportlicher Werdegang:
seit 78 Kinderturngruppe Turnverein Sachsenross Hille e.V.
seit 83 Handball (3 Abstiege, kein Aufstieg, 3 Nasenbeinbrueche, 3 Fingerbrueche)
89-92 Rock'n'Roll mit Susi bei der Rocking Youth
WS 97/98 Gesellschaftstanz fuer Fortgeschrittene mit Claudia
Sportliche Charakterisierung:
solide und zuverlaessig, ersetzt fehlende fussballerische Erfahrung durch taenzerisches Koennen, trotz Hang zum Nasenbeinbruch ueberaschend kopfballstark, viel Potential
Staerke: Kopfball
Trainerurteil: "unerwartet talentiert; die Erfahrung fehlt zwar
noch, aber die wird kommen"
oben
Name :
Oda
Pöpperling
Nummer/Position :
keine/keine
Größe :
>1.70m
Geburtsdatum :
01.12.1975
Telefon :
Ich
finds gut, dass sich endlich auch mal jemand um ihn kümmert.
Persönlicher
Werdegang
:
Schon rasch nachdem Oda am Montag, den 1.12.1975
im eindeutig besten Jahrgang der Turbine geboren war, begann sie zielstrebig
ihr Leben zu leben. Zunächst verlagerte Familie Pöpperling 1980 ihren Wohnort
nach Duisburg, ins nordwestliche Zentrum des Ruhrgebiets. Dort begann Oda im Alter von 5 Jahren ihre musikalischen
Fähigkeiten mit Rhythmik Unterricht zu schulen. Das schnell erlernte Gefühl zum
Takt wurde dann nach 2 Jahren mit der Blockflöte um das Gefühl der Melodie
erweitert. Die Blaserei führte dann jedoch nicht zu einer steilen Karriere oder
weiteren Instrumenten, sondern wurde aus Unlust mit 13 Jahren beendet (...."Ich
dachte immer nur laut ist gut"). Bevor ihre Schullaufbahn ein erfolgreiches
Ende finden sollte, zog Oda noch mal mit ihrer Familie um nach Kerpen-Türnich,
wo sich dann die Tür zur Welt öffnete - letztendlich entschied sie sich für
Münster, Mathematik und die Turbine Mathe.
Sportlicher
Werdegang
:
Im
noch zarten Alter von 4 Jahren machte sie noch in Duisburg erste
Vereinserfahrungen im Schwimmsport. Hier wurde sie nach kurzer Zeit wegen
angeblich mangelnder Trainingsdisziplin wieder für den Transfermarkt
freigegeben und fand dann schnell in Duisburg einen neuen Verein, was der
eigentliche Grund für den Umzug der Familie war. Als sie dann mit 11 Jahren
begann, Tennis zu spielen, konnte sie sich nicht wirklich für den Sport
begeistern, obwohl nach 2 Jahren ihre Schwimmkarriere wegen des harten
Trainings ein Ende fand. Mit 16 machte sie dann endlich einen aktiven Schritt
in Richtung Männersportarten und begann, Basketball zu spielen, was aber wieder
nur von kurzer Dauer war. Mit Beginn des Studiums war dann die große Nähe zum
Profi-Fußball da, die Oda fortan nicht mehr missen wollte. Sie war nach
Gründung des VfRuT uneigennützig zu fast jedem Spiel am Platz und unterstützte
somit die, demzufolge stetig wachsende, Fangemeinde der Turbine - insbesondere
sollte sie natürlich mehr Frauen für den Sport begeistern und allen die dafür
eingeführte passive Mitgliedschaft schmackhaft machen. Das alles führte dazu,
sie einstimmig auf der ersten Jahreshauptversammlung als Ehrenmitglied aufzunehmen.
Besonderheiten :
Unbestritten
DIE treuste Fanin der Turbine Mathe, die sich hartnäckig und aufopferungsvoll im
Sinne der Turbine zeigte. Falls möglich beteiligt sie sich auch aktiv am
Geschehen, wie zum Beispiel an den stattfindenden Kartenturnieren, bei denen
sie auch schon auf der Spitze der Treppe stand, oder beim Nikolaus-Turnier, als
die gemischte Mannschaft der Turbine ihr Turnier-Debüt gab, bei dem sie durch
bestechenden Ehrgeiz glänzen konnte. Ebenso beim Trinken machte sie meist eine
gute Figur. Rundum ein echter Edelfan - ODA ?!
oben


Name: Martin Schneider (Schmidt)
Nummer/Position: Vorstopper mit der Nummer 4
Größe: 1.92 Meter
Geburtsdatum: 31.12.1974
Aufgabenbereich: -
Persönlicher Werdegang:
M. Schmidt sollte eigentlich erst im Jahr '75 geboren werden, so hatten es
zumindest seine
Eltern geplant. Er wollte es sich aber nicht nehmen lassen, ordentlich Sylvester
mitzufeiern,
und so überraschte er sie mit seinem Besuch noch im Jahre '74. Nach kurzer Zeit
nahm er
seine ersten Krabbel- und Sprachversuche auf. Man munkelt, dass sein erstes Wort
"Fußball"
war. Nachdem er seine ersten Schritte gemacht hatte, kam er dann in den Werner
Rolevinck
( hat nichts mit Rolinck zu tun! ) Kindergarten in Laer. Von hier wechselte er
über die
Rolevinck Grundschule ins städtische Gymnasium in Borghorst, wo er beim ersten
Versuch sein
Abitur schaffte. Nach einem tollen Zivildienst im Altersheim, kam er dann
letzendlich zur Uni
Münster, um sein Mathematik und Informatik Studium aufzunehmen. Hier wurde er
dann für
die Turbine entdeckt.
Sportlicher Werdegang:
Nachdem M. Schmidt am 31.12.1974, in seinem Heimatstädtchen Laer, das
Licht der Welt erblickt hatte, trat er mit eineinhalb Jahren, das erste Mal
gegen diese
Kugel aus Leder, die ihn in seinen spaeteren Jahren noch so oft begegnen sollte.
Schon frueh erkannte man dabei sein Talent, und so spielte er schon mit 7 Jahren
in der
F-Jugend des Tus Laer 08. Diesem Verein blieb er, trotz zahlreicher Angebote,
bis zur
A-Jugend treu, bevor er im Seniorenbereich zu Torpedo Laer wechselte.
Hier spielt er auch heute noch, wenn er nicht gerade mit der Turbine Mathe
unterwegs
ist.
Sportliche Charakterisierung:
Mit der Nummer 4 auf dem Ruecken bildet M. Schmidt als Vorstopper einen
wichtigen
Rückhalt in unserer Mannschaft. Durch seine gute Absprache mit den anderen
Verteidigern wurde die Defensive zu einem richtigen Bollwerk, an dem schon
mancher
gegnerischer Sturm verzweifelte. Seine 1,92 Meter kommen M. Schmidt dabei
besonders
bei Eck- und Freistößen zugute. Aus der Defensive heraus mischte er sich
immer wieder in das starke Offensivspiel der Turbine ein und bereichert dieses
durch sehenswerte Einzelaktionen. Doch dabei vergisst er nicht, wie einige andere
Spieler, den Teamgeist.
Freistehende Mannschaftskollegen werden von ihm, durch gekonntes Passspiel, ins
Spielgeschehen einbezogen. Nur vor dem Tor packt ihn noch so manches mal die
Panik,
so dass er schon manche gute Chance hektisch oder aus Konditionsmangel (zu viel
gesoffen am Abend zuvor) vergab. Sein einziges Tor schoss er bei einem
Hallenspiel 1997 ! ( ein zweites Tor ist also längst überfällig!)
Auf Grund seiner sonstigen spielerischen Leistung und seines kämpferischen
Einsatzes,
wählte die Turbine M. Schmidt aber auf der Jahreshauptversammlung 1998 zum
Kapitän
der Mannschaft.
Besonderheiten:
M. Schmidt ist der einzige Spieler, der zu jedem seiner Spiele mit eigenem
Fanclub
anreist. Auf die Frage woher er all diese weiblichen Fans hätte, antwortete er
nur, dass dies an seinem Charme liegen muesse.
Wir wissen leider nicht woran es liegt, an seinem Charme auf keinen Fall!
Aber vielleicht können seine weiblichen Fans ja dazu Stellung beziehen und uns
ihre Meinung zumailen.
M. Schneider und sein Spitzname:
Woher hat er seinen Spitznamen Schmidt? Auf diese Frage hin wurde viel innerhalb
der
Turbine gerätselt. Es tauchten einige Gerüchte auf, woher der Spitzname stammen
könnte,
aber etwas Konkretes wusste auch hier keiner. Selbst Schmidt selber konnte uns
nicht sagen,
wie er zu diesem Spitznamen gekommen ist. Nach langen Nachforschungen, gilt es
für uns
als wahrscheinlich, dass es etwas mit Harald Schmidt zu tun hat. Wie und warum er
zu
diesem Spitznamen gekommen ist, können wir auch nicht sagen.
Vielleicht gibt es ja Turbine Fans, die uns bei dieser Frage helfen können?
oben

Name: Frank "Außenläufer" Feddermann

Nummer: - liegt dran wer nicht spielt -
Position: fühlt sich an beiden Außenlinien pudelwohl
Größe: 184 cm
Gewicht: schwankt
Telefon: 0251/8725496
Aufgabenbereich: -
Persönlicher Werdegang: * Grundschulbesuch mit Hoeneß in LA (ja, ja schon in der Grundschule wurden die beiden auf Mathe getrimmt)
* Gymnasiumbesuch mit Hoeneß in Tecklenburg
* internationaler Bundeinsatz in
Budel(NL) SP: Zigarettenhandel
Rheine SP: dies und das
Goose-Bay SP: Hamburger brutzeln
* danach freischaffender Künstler
Sportlicher Werdegang: Frank ging zum Mutter & Kind Turnen, voltegierte,
spielte Handball & Tennis, betätigte sich sportlich
an der Gitarre und am Glockenspiel und blieb damit
immer seinem Grundsatz treu:
" Gehe viel über 2. Sportarten, damit die Freude
an der wahren Sportart erhalten bleibt".
Denn was ihn von klein auf am meisten begeistert hat,
sind Läufe zwischen 95 - 110 m (Je nach Platz). So hat
er denn vereinsmäßig seine Lieblingssportart lange Zeit gemieden. Erst mit 25 kam ein Angebot des Meisterschaftsanwerters Turbine Mathe. Sie boten solch ein horendes
Maß an Geselligkeit, dass seine Entscheidung klar war.
Zumal er seinem Grundsatz weiter treu bleiben kann.
Stärke: Lauf an der Außenlinie bis Laktatspiegel bei 14 mmol/l Blut ist.
Schlusswort: Lasst den Jungen laufen.
oben

Name: Ralf "Heidi" Waeltring
Nummer/Position: Bei ihren Nummern nimmt sie viele Positionen ein.
Auf dem Platz früher mit der 13 auf der rechten Aussenbahn (im Moment aber nummernlos, da ihr Trikot nicht mehr vorhanden ist)
Größe: siehe Tech
Geb.-Datum: 05.10.74
Telefon: immer besetzt
Aufgabenbereich: arbeitslos
Persoenlicher Werdegang:
Aufgewachsen in Rheine-Elte dort auch erfolgreicher Abschluss des Kindergartens. Schliesslich wurde sie sogar in die heimische Grundschule St. Ludgerus (hat nichts mit O'Reilly zu tun) aufgenommen. Auch dort schaffte die kleine Heidi, ohne einmal sitzen zu bleiben, den direkten Sprung auf das Kopernikus-Gymnasium in Rheine. Bevor sie sich dann voll und ganz dem Mathematik- und Informatikstudium widmen konnte, verlangte Vater Staat noch eine Erdkundeausbildung bei der deutschen Armee. Dabei waere eine Skat- und Doppelkopflehre empfehlenswerter gewesen, damit Heidi auch an den Tischen der Kartenspielexperten Platz nehmen koennte. Obwohl Grundkenntnisse in dieser Wissenschaft vorhanden sind, ist die Kunst des Kartenspielens bei Heidi noch nicht ganz perfektioniert. Natuerlich liess sie es sich aber trotzdem nicht nehmen, als Gruendungsmitglied der Turbine beizutreten.
Sportlicher Werdegang:
Seit dem 8. Lebensjahr kickt klein Heidi bei der SG Elte. Schon frueh erkannten Talentspaeher der SF Gellendorf, ihr fussballerisches Geschick und lotsten den Youngster in ihre B-Jugend. Wie so oft bei unerfahrenen jugendlichen Spielern stellte sich dieser Wechsel nicht als Gluecksgriff heraus, so dass Heidi nach zwei Jahren zurueck in die A-Jugend der SG Elte wechselte. Ein Jahr spaeter wurde sie gleich Stammspieler der ersten Mannschaft der SG. Obwohl die SG Elte I den Klassenerhalt 95/96 in der Kreisliga B locker erreichte, folgte wegen Schiedsrichtermangels im Verein der Zwangsabstieg in die Kreisliga C. In der Saison 1997/98 schaffte die SG Elte I wieder den Sprung in die Kreisliga B und der Ruf nach einem Durchmarsch in die hoechste deutsche Spielklasse wurde lauter. Dieses Vorhaben scheiterte allerdings bereits im ersten Anlauf, nicht zuletzt auch deswegen, weil Leistungstraegerin Heidi noch als Trainerin der Damen-Mannschaft der SG Elte viel Aufmerksamkeit der Maedchenmannschaft aus der Bauernklasse widmete. Opfer dieser Terminvielfalt einer unserer kleinsten Spieler ist auch die Turbine geworden, die haeufig auf die wieselflinke Technikerin verzichten muss.
Seit der letzten Weihnachtsfeier ist Heidi sogar Trägerin des Jimmy-Hartwig-Gedächtnis-Pokals aufgrund der außerordentlichen Leistungen im Bereich Dusseligkeit.
Staerken:
Durch ihren schnellen Antritt zeigt sie ihren Gegenspielern meist die Fersen. Ueberaus gutes Auge fuer den Mitspieler und starkes Stellungsspiel.
Ueberzeugt durch intelligentes und schnoerkelloses Direktspiel, aber auch im Spiel eins gegen eins kaum vom Ball zu trennen.
Einzige Schwaeche: Wer nie da ist, kann keine Tore schiessen (siehe
Statistik-Seite)
oben

Name: Ludger Paul Sicking
Größe: >= 2,0 m
Geburts-Datum: 15.5.75
Spielernummer: 14 oder 15 oder so
Aufgabenbereich: -
Werdegang:
Ludger Paul Sicking ist in der Nähe unseres ZWISCHENLAGERS in Ahaus geboren worden. In dieser Umgebung hat er neben dem Plattdeutschen auch die Grundzüge des Fußballspielens im heimischen Verein
SUS Legden
erlernt. Diesen Verein besuchte er von der D-Jugend bis zur B-Jugend.
Aufgrund seiner technischen und läuferischen Überlegenheit
den anderen
Spielern gegenüber durfte O'Reilly (wie ihn seine Fans nennen
!) immer
nur als letzter Spieler gewählt werden ...
Den damaligen Höhepunkt
seiner
Karriere verzeichnete O'Reilly im Spiel der C2 gegen die C1 aus Legden. Ludger verstärkte die C2 und sicherte mit einem Tor das Endergebnis
von
2:1. Leider wird man davon nichts in den Geschichtsbüchern lesen
können,
denn die Trainer der Mannschaften haben sich anschließend beim
Bier auf
ein Sieg der C1-Mannschaft geeinigt, da diese um die Meisterschaft
spielte und diese natürlich auch verlor.
Hier wurde die Turbine
auf den
"Feucht Rasen" Spezialisten aufmerksam, dem man immer noch Jens-Jeremies
Qualitäten nachsagt. Die Vertragsformalitäten wurden erledigt
und
O'Reilly nahm sein Studium in Münster auf, um bei der Turbine
endlich
mitspielen zu dürfen. Hier lernt er gerade das große ein-mal-eins
des
Fußballs usw. Seine Zweikampfstärke und sein furchteinflößendes
Auftreten hat O'Reilly übrigens bei aktiver Teilnahme an den
Castor-Demos perfektioniert. Hier hat er auch gelernt zur rechten Zeit
am rechten Ort zu sein, was ihn den Posten des Papparazzo einbrachte.
Sportliche Charakterisierung:
Wie man schon am Werdegang sehen kann, ist O'Reilly einer der
Jahrhundertspieler. Nur einer mit solchen Qualitäten wird in einem
Jahrhundert geboren. Die Ausdauer und Laufbereitschaft von O'Reilly
überzeugten den Trainer und hat ihn den Platz im linken Mittelfeld
beschert. Ansonsten kann O'Reilly mit jedem Schuhwerk auf jeden Platz
bei jedem Wetter spielen, ein wahrer Untergrundspezialist.
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